
© Hans-Christian Schink, Wände
Hans-Christian Schink, born 1961 in Erfurt, Germany, or rather in the former GDR, studied at Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Germany.
Mr. Schink is one of the artists who, like for example Paolo de Pietri, work on distinct subjects in different ways on a high technical level. Latter means in Mr. Schink’s case large format photography (except one series). Please have a look at Wände, LA Night, 1h or the jungle photographs of the Vietnam series.
One may of course argue whether the contribution of an artist, who’s continuously working on one subject, is or is not bigger than the contribution of one, who’s constantly changing – and of course there are works you may compare to Mr. Schink’s work mentioned above – , but to compare them one would have to be able to measure the quality of an artistic work. As I think that this is – on a high quality level – not possible, I do think, too, that a discussion would be idle.
However, I would be glad to learn more about Mr. Schink’s concept. The few reviews of his work seem to copy themselves or Dr. Kai-Uwe Schierz, Director of Kunsthalle Erfurt. Hence, the spectator is kept in uncertainty.
—
Hans-Christian Schink, 1961 in Erfurt, Deutschland, beziehungsweise in der ehemaligen DDR, geboren, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Deutschland.
Herr Schink ist einer der Künstler, die, wie zum Beispiel Paolo de Pietri, verschiedene Themen auf unterschiedliche Art und Weise behandeln und immer auf technisch hohem Niveau, was bei ihm (mit einer Ausnahme) in Großformatfotografien heißt. Seien es nun die Serien, Wände, LA Night, 1h oder die Dschungelaufnahmen der Vietnam Serie.
Man kann natürlich darüber streiten, ob der Beitrag von Künstlern, die beständig an einem Thema arbeiten nicht größer ist – und auch zu den genannten Arbeiten Herrn Schinks gibt es Vergleichbares – , aber, um vergleichen zu können, müsste man erst die Qualität von künstlerischen Beiträgen – ab einem bestimmten hohen Niveau – messen können. Ich halte dies für schwerlich möglich, und diese Diskussion damit für müßig.
Auch bei Herrn Schink würde es mich aber freuen mehr von ihm über seine Arbeit zu erfahren. Sie sind doch sehr konzeptionell. Die wenigen Rezensionen, die es gibt, scheinen alle voneinander, beziehungsweise von Herrn Dr. Kai-Uwe Schierz, Direktor der Kunsthalle Erfurt, abgeschrieben zu sein und der Betrachter bleibt damit etwas im Unklaren.